PARADISE NEWS

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imageFir si ass de Mariage eng Liewensgemeinschaft vu Mann a Fra.

Domatter kritiséiert d'Kierch per Ricochet, dass homosexuell Koppelen eng Demande op Adoptioun dierfe maachen.

An der Prise de position vun der Kierch heescht et ënnert anerem, et géif "kee Recht op Kanner ginn" (hei Extraiten, déi ganz Kommunikatioun ënnen drënner):

Die Suche nach der Antwort auf die Frage, ob es einzelnen Homosexuellen oder homosexuellen Paaren gestattet sein soll, Kinder zu adoptieren, muss davon geleitet sein, das größere Wohl des Kindes zu schützen; es gibt in dem Sinn kein Recht auf Kinder.

Die Kirche ist überzeugt, dass die Entwicklung der Kinder grundsätzlich mit geprägt sein soll von der Beziehung zu Vater und Mutter. Sie weiß, dass es viele Situationen gibt, in denen Kinder diese grundlegende Beziehung nicht erleben können; sie anerkennt auch, die echte Sorge homosexueller Menschen für das Wohl der Kinder und stellt ihre erzieherischen Fähigkeiten nicht in Frage. Indem sie all dies bedenkt, vertritt die Kirche die Ansicht, dass die Adoption Ehepaaren vorbehalten sein sollte und dass der soziale Bezug des Kindes zu seinen biologischen Eltern, Vater und Mutter bestehen bleiben soll, wo dies immer nur möglich ist. Auf jeden Fall sind Adoptionsgesuche von Fall zu Fall im Sinne des größeren Wohles des Kindes zu entscheiden, und dies anhand konkreter Kriterien, die das gesamte Umfeld einschließen sollten.

Och duerch de Schlusssaz schéngt d'Kierch sech awer eng "Hannerdier" opzehalen:

Schließlich möchte die Kirche, die die Sorge aller gesellschaftlichen und politischen Akteure um das Gemeinwohl mitträgt, jedem Menschen respektvoll begegnen und ihm auf seinem Lebensweg den Glauben an den lebendigen Gott erschließen, der alle vorbehaltlos in seiner Liebe trägt.

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Stellungnahme der katholischen Kirche zur anstehenden Reform des Ehegesetzes

Gegen die Diskriminierung Homosexueller - Für das größere Wohl des Kindes

Die anstehende Reform des Ehegesetzes sieht vor, dass gleichgeschlechtliche Paare mit allen Rechten und Pflichten heiraten können und dass ihnen auch alle Adoptionsrechte zuerkannt werden. Die Kirche in Luxemburg ist eine konstituierte Gemeinschaft gläubiger Christen, von denen viele die Luxemburger Staatsangehörigkeit besitzen und alle Mitglieder der Luxemburger Gesellschaft sind. Deshalb möchte sie ihre Stellung in den sozialen und politischen Diskussionsprozess mit einbringen.

Während des Rückflugs von Rio de Janeiro nach Rom im Anschluss an den Weltjugendtag 2013 wurde Papst Franziskus eine Frage gestellt, die sich auf Homosexualität bezog. Der Papst antwortete: „Wenn einer Gay ist und den Herrn sucht und guten Willen hat – wer bin dann ich, ihn zu verurteilen? Der Katechismus der Katholischen Kirche erklärt das sehr schön, aber er sagt: Halt! Diese Menschen dürfen nicht an den Rand gedrängt werden, sie müssen in die Gesellschaft integriert werden.“ [i]

Die Geschichte zeigt, dass die Kirche – wie die Gesellschaft – lernen musste, gleichgeschlechtlich veranlagte Menschen so, wie sie sind, anzunehmen; die bleibenden Diskussionen in Kirche und Gesellschaft zeigen, dass dieser Prozess weitergeht. In der „Vergebungsbitte der Kirche in Luxemburg im Rahmen des Jubiläums 2000“ anerkennt die Kirche die Spannung, die zwischen ihrer zu oft moralisierenden Verkündigung und der heutigen Einstellung der Menschen zur Sexualität besteht; sie bittet Gott und die Menschen die unter einer erdrückenden Verkündigung des Glaubens gelitten haben, um Vergebung. In Bezug auf Homosexuelle heißt es weiterhin: „Eine gesonderte Betrachtung auf dem Feld der Sexualmoral erfordert das Verhalten der Kirche und ihrer Vertreter gegenüber Menschen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung: Ihnen gegenüber wollen sich Kirche und Christen heute verstärkt um eine differenzierte Einschätzung bemühen.“ [ii]

Der Frage nach der Anerkennung und Stellung der homosexuellen Partnerschaften in der Gesellschaft und der damit verbundenen Rechte und Pflichten lässt sich jedoch nicht nur im Hinblick auf die Sorge um das Wohl des Einzelnen beantworten; in die Suche nach einer angemessenen Antwort muss sowohl das Gemeinwohl als auch die zentrale Frage, wie ein Mensch sich in der Generationenfolge situiert, beachtet werden.

Es ist Aufgabe des Staates, verschiedenen sozialen Entwicklungen in der Gesetzgebung Rechnung zu tragen und sie so zu regeln, dass sowohl die Rechte der betroffenen Personen als auch das Gemeinwohl gewahrt sind. Eine besondere Rolle kommt im Leben der einzelnen Menschen, in der Gesellschaft, im Staat und daher auch in der Gesetzgebung der Ehe zu. In ihren unterschiedlichen geschichtlichen Ausprägungen, die aus der kulturellen Aneignung der Komplementarität der Geschlechter hervorgehen, begründet sie die Familie, die die Grundlage der Gesellschaft ist. Eine Familie ist nicht nur eine Beziehung von zwei Menschen oder ein Vertrag zwischen beiden, sondern sie ist insbesondere der Ort, an dem Kinder aufwachsen können, die auch die Zukunft eines Landes sind. Deshalb sprechen die Kulturgeschichte und die Kirche von der Ehe als einer Institution. Sie bildet den grundlegenden Kern gesellschaftlichen Zusammenlebens, um den sich andere Formen bilden können.

Es braucht nicht viele Untersuchungen, um zu sehen, dass das Zusammenleben und insbesondere das Familienleben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert haben, dass es zudem vielen Paaren nicht gelingt, sich dauerhaft zu binden, dass Kinder bei nur einem Elternteil aufwachsen usw. Es handelt sich um eine komplexe, durch das Zusammenspiel vieler, insbesondere auch wirtschaftlicher Faktoren verursachte Entwicklung, die zum Teil positive, aber auch zahlreiche negative Folgen für die Stellung der einzelnen Personen, die Erziehung der Kinder und die gesellschaftliche Kohäsion hat. Diese Entwicklung stellt eine große Herausforderung an die unterschiedlichen Träger des gesellschaftlichen Lebens dar.

Dieser größeren Herausforderung wird in den Diskussionen über das Ehegesetz oftmals nicht genug Rechnung getragen. Zu einseitig wird wohl gegen oder für die Gleichstellung argumentiert. Die Argumentation gegen die Gleichstellung wird als homophob kritisiert, ohne dass das gesellschaftliche Grundgefüge zur Genüge mitbedacht wird. Man möchte „im Sinn eines individuellen Rechtes, individuelle Fälle, die durchaus dramatisch sein können, über den Rechtsweg regeln, ohne dabei mögliche Auswirkungen, schwerwiegende Änderungen bezüglich der Rolle der Eltern und der zwischenmenschlichen Beziehungen in der Gesellschaft in Betracht zu ziehen“. So heißt es in der Stellungnahme der Commission diocésaine pour la Pastorale Familiale zur Reform des Ehegesetzes. [iii]

Trotz aller Schwierigkeiten glauben viele Menschen weiterhin an die Kraft und den Sinn der Liebe: Sie wollen füreinander Verantwortung übernehmen, sich dauerhaft aneinander binden und auch Kinder aufnehmen, Familie werden und bleiben. Sie und ihr Anliegen brauchen die Unterstützung und den Schutz des Staates. Die Ehe soll deshalb als dauerhafte, frei gewählte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau, die auf das Wohl der Ehepartner und auf Nachkommenschaft ausgerichtet ist und das biokulturelle Grundgefüge gesellschaftlichen Lebens darstellt, ihre institutionelle Sonderstellung behalten. Ihr besonderer rechtlicher Stand und Schutz sollten unangetastet bleiben, unbeschadet dessen, dass der Staat auch gleichgeschlechtliche Paare, die dauerhaft füreinander liebende Verantwortung übernehmen wollen, unterstützen, eingliedern und schützen soll. Das ermöglicht die vor dem Standesbeamten geschlossene Lebenspartnerschaft (PACS).

Die Suche nach der Antwort auf die Frage, ob es einzelnen Homosexuellen oder homosexuellen Paaren gestattet sein soll, Kinder zu adoptieren, muss davon geleitet sein, das größere Wohl des Kindes zu schützen; es gibt in dem Sinn kein Recht auf Kinder. Dies hält die Commission diocésaine pour la pastorale familiale in ihrem bereits zitierten Dokument fest. [iv]

Die Kirche ist überzeugt, dass die Entwicklung der Kinder grundsätzlich mit geprägt sein soll von der Beziehung zu Vater und Mutter. Sie weiß, dass es viele Situationen gibt, in denen Kinder diese grundlegende Beziehung nicht erleben können; sie anerkennt auch, die echte Sorge homosexueller Menschen für das Wohl der Kinder und stellt ihre erzieherischen Fähigkeiten nicht in Frage. Indem sie all dies bedenkt, vertritt die Kirche die Ansicht, dass die Adoption Ehepaaren vorbehalten sein sollte und dass der soziale Bezug des Kindes zu seinen biologischen Eltern, Vater und Mutter bestehen bleiben soll, wo dies immer nur möglich ist. Auf jeden Fall sind Adoptionsgesuche von Fall zu Fall im Sinne des größeren Wohles des Kindes zu entscheiden, und dies anhand konkreter Kriterien, die das gesamte Umfeld einschließen sollten.

Schließlich möchte die Kirche, die die Sorge aller gesellschaftlichen und politischen Akteure um das Gemeinwohl mitträgt, jedem Menschen respektvoll begegnen und ihm auf seinem Lebensweg den Glauben an den lebendigen Gott erschließen, der alle vorbehaltlos in seiner Liebe trägt.

Luxemburg, den 13. Juni 2014

(Mitgeteilt vom erzbischöflichen Ordinariat)

[i] Pressekonferenz des Heiligen Vaters auf dem Rückflug aus Brasilien, 28. Juli 2013, http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/july/documents/papa-francesco_20130728_gmg-conferenza-stampa.html.

[ii] Vergebungsbitte der Kirche in Luxemburg im Rahmen des Jubiläums 2000, Grundsatztext, 12.02.2000 / La Demande de Pardon de l’Église qui est au Luxembourg dans le cadre de l’année jubilaire 2000, Texte de base, 12.02.2000, in: Kirchlicher Anzeiger für die Erzdiözese Luxemburg 130 (2000), Lfg. 3, S. 47-53 (deutsche Fassung), S. 54-59 (französische Fassung) [Dok. Nr. 27].

[iii] Kinder in homosexuellen Ehen. Stellungnahme der Commission diocésaine pour la pastorale familiale, Nr. 2, http://www.cathol.lu/article2740.

[iv] Es kann auch auf den „Deuxième avis complémentaire séparé“ des Staatsrates (http://www.conseil-etat.public.lu/fr/avis/2014/05/48_972A/index.html) hingewiesen werden, der betont, dass die Fragen der Organisation und des Fortbestandes der Gesellschaft, die die Reform des Ehegesetzes aufwirft, fundamentalen Charakter haben. Diese Stellungnahme lehnt auch das Recht auf Kinder ab und stellt eine weitaus differenziertere Sicht der Adoption dar, als es die anstehende Reform des Ehegesetzes tut.

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Prise de position de l'Eglise catholique concernant la réforme de la loi sur le mariage

Contre la discrimination des homosexuels - Pour l'intérêt supérieur de l'enfant

Le projet concernant la réforme de la loi sur le mariage prévoit que les couples homosexuels puissent se marier et avoir tous les droits et devoirs liés au mariage. Il prévoit aussi que le droit à l’adoption plénière leur soit reconnu. L’Église qui est à Luxembourg est une communauté institutionnalisée de chrétiens ; un grand nombre d’entre eux sont de nationalité luxembourgeoise et tous font partie de la société luxembourgeoise. C’est pourquoi l’Église aimerait prendre position dans le processus de dialogue social et politique.

Durant le vol qui ramenait l’année passée, après les Journées mondiales de la jeunesse, le Pape François de Rio de Janeiro à Rome, une question ayant trait à l’homosexualité lui a été posée. Le pape a répondu : « Si une personne est gay et cherche le Seigneur, fait preuve de bonne volonté, qui suis-je pour la juger ? Le catéchisme de l’Église catholique l’explique de manière très belle, mais il dit, attendez un peu comment il dit… il dit : ‘Nous ne devons pas marginaliser ces personnes pour cela, elles doivent être intégrées dans la société’ ». [i]

L’histoire montre que l’Église – tout comme la société – a dû apprendre à accepter les personnes homosexuelles telles qu’elles sont ; le fait que les discussions continuent à ce sujet dans l’Église et la société, montre que ce processus n’est pas terminé. Dans la « Demande de Pardon de l’Église qui est au Luxembourg dans le cadre de l’année jubilaire 2000 », l’Église reconnaît la tension existant entre son message trop souvent moralisateur et l’attitude des hommes et femmes de notre temps face à la sexualité ; elle demande pardon à Dieu et à celles et ceux ayant souffert d’une annonce de la foi qui les opprimait. Se référant plus particulièrement aux homosexuels, le document dit : « le comportement de l’Église et de ses représentants envers les personnes homosexuelles mérite d’être considéré à part : l’Église et les chrétiens ont à cœur, aujourd’hui, de voir l’homosexualité de façon plus différenciée »[ii].

Il n’est pas possible de répondre à la question concernant la reconnaissance et la place des unions homosexuelles dans la société et des droits et devoirs y liés en se référant uniquement au souci du bien individuel ; dans la recherche d’une réponse adéquate, il faut aussi tenir compte du bien commun ainsi que de la question centrale de savoir comment une personne se situe dans la suite des générations.

Il revient à l’État de tenir compte des évolutions sociales dans la législation et de faire en sorte que les droits individuels soient garantis et que le bien commun soit préservé. Le mariage joue un rôle particulier dans la vie des personnes, de la société, de l’État et, par conséquence, dans la législation. Les différentes modalités du mariage, issues de l’appropriation culturelle de la complémentarité des sexes, sont toujours le fondement de la famille, elle-même fondement de la société. Une famille ne se réduit pas à une relation entre deux personnes, voire un contrat entre elles ; elle est notamment le lieu où des enfants, qui sont aussi l’avenir d’un pays, pourront grandir. C’est pourquoi l’histoire culturelle et l’Église parlent du mariage comme institution. Il forme le noyau fondamental de la vie sociale autour duquel d’autres formes de vie peuvent voir le jour.

Il n’est pas nécessaire d’accumuler des analyses pour voir que la vie commune et plus particulièrement la vie en famille ont connu des transformations importantes durant les dernières décennies, que de nombreux couples ne réussissent pas à s’engager durablement, que des enfants grandissent dans des familles monoparentales, etc. Il s’agit d’une évolution complexe, provoquée par le jeu complexe de nombreux facteurs, notamment économiques, dont les conséquences sont en partie positives, mais aussi largement négatives en ce qui concerne la situation des individus, l’éducation des enfants et la cohésion sociale. Cette évolution constitue un défi majeur pour tous les acteurs de la vie sociale.

Les discussions concernant la réforme de la loi sur le mariage ne tiennent souvent pas assez compte de ce défi majeur. On argumente probablement de façon trop simpliste pour ou contre l’égalité des couples hétérosexuels et homosexuels. L’argumentation s’opposant à l’égalité des couples hétérosexuels et homosexuels est désignée comme homophobe sans que l’on prenne assez en compte la structure fondamentale de la société : on aimerait, « au nom d’un droit individuel, […] résoudre des cas individuels souvent dramatiques par la voie de la législation, sans réfléchir aux effets, aux changements considérables qu’ils impliquent du point de vue de la représentation de la parenté et des rapports humains dans la société »[iii]. Tel est l’avis de la Commission diocésaine pour la famille dans sa « Prise de position » par rapport au projet de réforme de la loi sur le mariage.

Malgré toutes les difficultés, de nombreuses personnes continuent de croire en la force et le sens de l’amour : elles désirent être responsables l’une pour l’autre, s’engager durablement et accueillir des enfants, devenir et rester une famille. Ces personnes et leur souhait ont besoin du soutien et de la protection de l’État. Le mariage devrait donc garder sa position institutionnelle particulière comme union de vie durable, librement choisie, entre un homme et une femme, orientée vers le bien des conjoints et la procréation, représentant la structure fondamentale bio-culturelle de la vie sociale. La position et la protection juridiques du mariage devraient rester intactes, sauf le devoir de l’État de soutenir, intégrer et protéger les couples de personnes homosexuelles qui s’aiment et désirent par conséquent être responsables l’une pour l’autre durablement. C’est ce que permet la déclaration d’un partenariat devant l’officier de l’état civil (PACS).

La recherche d’une réponse à la question s’il devrait être permis à des personnes homosexuelles seules ou à des couples homosexuels d’adopter des enfants, doit être guidée par la protection du bien supérieur de l’enfant ; il n’existe pas de droit à l’enfant dans ce sens. C’est la position que retient la Commission diocésaine pour la pastorale familiale dans le document cité ci-dessus. [iv]

L’Église est convaincue que les enfants devraient par principe pouvoir se développer dans la relation à leurs père et mère. Elle sait qu’il existe beaucoup de situations dans lesquelles les enfants ne peuvent pas faire l’expérience de cette relation ; elle reconnaît aussi que les personnes homosexuelles se soucient réellement du bien des enfants et ne met pas en question leurs capacités d’éduquer des enfants. Réfléchissant à tout cela, l’Église estime que l’adoption plénière devrait être réservée aux conjoints mariés et que le rapport social de l’enfant avec ses parents biologiques, père et mère, devrait être maintenu chaque fois que cela s’avère possible. En tout cas, il faut répondre aux demandes d’adoption au cas par cas en tenant compte de l’intérêt supérieur de l’enfant, et ceci sur base de critères prenant en considération l’ensemble de l’environnement.

Enfin, l’Église, partageant le souci pour le bien commun de tous les acteurs sociaux et politiques, désire rencontrer chaque personne avec respect et lui faire découvrir, sur son chemin de vie, la foi dans le Dieu vivant qui porte tous les hommes et femmes dans son amour inconditionnel.

Luxembourg, le 13 juin 2014

(Communiqué par l’Ordinariat diocésain)

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